Jagdhundewesen

„Jagd ohne Hund ist Schund“   ...so sagt ein Sprichwort...

Der Hund ist unser bester Jagdhelfer. Er übernimmt wichtige Arbeiten vor und nach dem Schuss.

Egal ob Bauarbeit, Stöbern, Brackieren, Apportieren, Schweißarbeit oder die freie Suche auf dem Feld. Für jeder dieser Arbeiten gibt es einen treuen Helfer.

Unser Obmann Jagdkynologie und Tierschutz hilft und unterstützt euch gern bei Thema Aus- und Weiterbildung.

Wichtige Infos für Hundeführer

Um unseren KJV BZ Hundekartasters auf einen aktuellen Stand zu halten, bittet der Vorstand des KJV BZ alle Hundeführer des Kreisjagdverbandes Bautzen, ihre Hunde mittels der Formblätter an den Obmann für Hundewesen zu melden.

Was für Vorteile erhaltet ihr dadurch?

  • Befreiung der Hundesteuer
  • Anfragen zur Unterstützung bei Jagden
  • Unterstützung bei Unfällen über den Jagdhundefond

 

Erfassung Jagdgebrauchshunde

Jagdgebrauchshunde in der Ausbildung

Erinnerung an die waidmännische Pflicht zur Nachsuche

Laut Bundesjagdgesetz und Sächsischem Jagdgesetz besteht nach den allgemeinenGrundsätzen der waidgerechten Jagdausübung eine Nachsuchepflicht auf krankgeschossenes oder schwerkrankes Wild.

Wird eine Nachsuche mit einem brauchbaren (§ 6 SäJagdVO) und geeigneten Hund unterlassen, ist dies als Verstoß gegen die Waidgerechtigkeit zu werten. Auch die Kontrolle des Anschusses ist nach ständiger Rechtssprechung dringend geboten. Wer wiederholt (zwei Male reichen!) gegen diese Gesetze der Waidgerechtigkeit verstößt, dem kann der Jagdschein entzogen werden.

Das Unterlassen einer Nachsuche ist eine Straftat nach §17 Nr. 2a TierSchG, sofern dem Jagdausübungsberechtigten seine Pflicht zur Nachsuche oder das Durchführen einer Nachsuche und die Zumutbarkeit eines „normgemäßen Verhaltens“ bewusst war. Kein Jäger sollte das vergessen.

Neben der Strafbarkeit nach TierSchG stellt das Nichtdurchführen einer Nachsuche oder das Durchführen einer Nachsuche mit ungeeigneten oder nicht brauchbaren (§ 6 SäJagdVO) Jagdhunden, eine Ordnungswidrigkeit dar. Auch gilt hier der Grundsatz: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

Wie wird man zu einem Nachsuchegespann?

Infos dazu findet ihr Hier

 

weitere Nachsuchegespanne in Sachsen: